Nachdem Blog.de demnächst aufgehoben wird, möchte ich meine wichtigsten Gedanken doch hier nochmals festhalten.
Also:
Realität; Oder
meine momentanen physikosophischen Theorien
Stellen Sie
sich einmal einen ganz gewöhnlichen Erden - Menschen vor. Nur ein bißchen größer,
so circa 100 Milliarden mal vergrößert. Sie davor in Normalgrösse. Dann würden Sie
– Maßstab getreu 100 Milliarden:1 - z.B. eines der „Protonen“ in einem der Atome dieses „Körpers“
in Größenordnung eines Staubkornes – „sehen“. Drum herum wirbelte dann im
Abstand von rund 50 Metern ein weiteres Staubkörnchen, das Elektron - mit Über –
Lichtgeschwindigkeit. (Naja; sehen…)
Natürlich
hält aber auch dieses ganze Atom nicht still. Es bewegt sich im „Femto -
Sekunden Takt“. (1 Femto = 1/1000000000000000 Sek.)
Weiter: Ein Wassermolekül
in diesem Körper besteht aus je 2 Wasserstoff und einem Sauerstoffatom. Das
ganze Molekül schwirrt herum, bildet „Cluster“, wobei es aber in
Sekundenbruchteilen jeweils die Partner wechselt – wie in manchen Ehen…
Und wenn Sie
- als Ganzes (und Normalgrosss) - sich auf einen Stuhl setzen, so ist Ihr
Allerwertester auch nie in direktem Kontakt mit dem Stuhl! Sie nähern sich
diesem nur soweit, bis die Abstossungskräfte der Moleküle sich so abstoßen, bis
nichts mehr geht und Ihnen Ihre Nervenenden signalisieren, das sei jetzt
„Kontakt“. Aber die Distanz beträgt immer noch mehrere tausendstel mm.
Ein Atom –
ob man es jetzt aus Quarks etc. aufgebaut sieht oder nach dem Bohrschen
Atommodell, besteht also hauptsächlich aus „Leerem Raum“. Nur „Kräfte“ halten
das Ganze zusammen. Wir kennen diese Kräfte im Atom als „starke“ und „schwache“
Kernkraft, Das Ganze schafft dann die „Gravitation“.
Zwischen den
„Partikeln“ ist also immer nur „leerer Raum“; nur „Kräfte“ wirken da! Sie sind
nur „Geist“! Würde z.B. nur die "Starke Kernkraft" um 0,5 % differieren, wären Sie - unsere ganze Welt - nicht "da"!
Mit Isaac
Newton begann im 16. Jahrhundert die Akzeptanz von Naturgesetzen – so wie wir
sie Kennen, nämlich für „Materie“. Newton behauptete zuerst
sogar, das Licht bestehe aus „Teilchen“, weil sich ein Lichtstrahl immer in
gerader Linie fortpflanze.
1897 hatte nach
Experimenten über die Elektronenstrahlen auch der britische Wissenschaftler
J.J. Thomson von der Universität Cambridge gedacht, daß diese Strahlen aus
Teilchen, „Corpuskeln“ bestehen müßten, den Elektronen, die auch eine
Komponente der Atome seien. Auf Grund dessen wurde die Kathodenstrahlen – Röhre
erfunden.
Isaak Newton
fand aber auch die heute sogenannten „Newton Ringe“. Sie können nur entstehen,
wenn man die Natur des Lichtes als „Wellen“ annimmt. Refraktion und
Interferenzen können nur durch Wellen entstehen, wobei sich - im Newton Ring –
die hellen Ringe als integral der Wellenlänge (1,2,3,,) zeigen, die dunklen als
„Halb – Integrale“, (½, 1½ , 2 ½). Folglich nahm man an, daß die Partikel –
Theorie falsch sei.
Einstein postulierte
aber im 20. Jahrhundert anhand des photoelektrischen Effekts, daß sich Licht sowohl
als Wellen als auch als Korpuskel äußern kann, (jedoch andererseits auch nur in
ganzzahligen Einheiten).
Niels Bohr
hatte ja schon in den 20 er Jahren des letzten Jahrhunderts bei seinem „Bohr`schen
Atommodell herausgefunden, daß Elektronen - Sprünge bei den Elektronenbahnen
nur in festen Einheiten stattfinden können. Sein Atommodell ging davon aus, daß
die Elektronen in Bahnen oder Schalen um den Kern kreisten und ein Elektronen -
Sprung jeweils von Bahn zu Bahn erfolgte.
Es war die
Geburtsstunde des Begriffes „Quant“.
In der
Quantentheorie seien die (Natur) - Gesetze jedoch ganz Andere als in der
sichtbaren Welt Newtons. Das heißt, die Newtonschen Naturgesetze gelten nicht
mehr für Materie ab einer gewissen „Größe“ oder besser gesagt Kleinheit im
atomaren oder subatomaren Bereich.
Denn da war Heisenberg.
Er „erfand“ ca. um 1926 z.B. das Unschärfe Prinzip. Es sagt aus, daß wir nicht
imstande sind, die Geschwindigkeit und Position eines Partikels zu messen.
Erstens, daß wir nur entweder die Position oder nur die Geschwindigkeit genau
messen können (entweder wird der Standort präziser und die Geschwindigkeit
ungenauer oder vice versa), zweitens, daß das Alles in determinierten Integralen
stattfindet, die von der Plank`schen Konstante abhängen, und drittens, daß –
wenn wir ein Objekt atomarer Größenordnung messen, durch den Messvorgang auch
der Partikel selbst beeinträchtigt wird l Mit anderen Worten: in der
Quantenphysik ist sowohl Position, die Bewegung und sogar die Geschichte und
Zukunft eines Partekels nicht genau bestimmbar.
Mit dem
„2-Schlitz – Experiment“, (der Engländer Clinton und Davisson) das seit etwa
1927 in verschiedenen Varianten ausgeführt wurde, (Man schickt einzelne
Elektronen durch eine Wand mit 1 oder 2 „dünnen“ Schlitzen) fand man heraus,
daß erstens 2 Partikel Interferenzen bilden, wenn man sie durch 2 Schlitze
gleichzeitig jagt statt nur durch Einen, und zweitens, daß Das, was dann dem
einen Partikel geschieht, gleichzeitig beim anderen passiert, auch wenn diese
Partikel meilenweit auseinander seien, oder sogar wenn sich das Eine im
Weltraum befinde!
Aber auch
schon im Molekularen Bereich, - man schoß später im 2-Schlitz Experiment auch
fast kugelförmige Moleküle aus 60 Kohlenstoff – Atomen (geodätisch angeordnet) - ebenfalls durch – und
man fand, daß auch hier Interferenzen entstehen und sie sich wie Wellen
verhielten!
Richard
Feiynman, (ein Physiker am Kalifornischen Technologieinstitut) formulierte das
in den 40 er Jahren des letzten Jahrhunderts so, daß die „Geschichte“ eines
Partikels – auch in der Vergangenheit(!) – jede mögliche Ereignisfolge oder
Bahn haben kann. Nur die Summe aller möglichen Bahnen ergibt dann in der Summe
die den Newtonschen Gesetzen unterliegenden materiellen Körper, Nur die
Tatsache, daß unsere sichtbare Welt aus den Myriarden subatomarer Partikeln zusammengesetzt
ist, deren „wahrscheinliches generelles Verhalten“ eine bestimmte Richtung
bevorzugt, schafft unsere den newtonschen Gesetzen gehorchende und von uns
wahrgenommene Welt! So daß wir uns nicht in „Interferenzen“ auflösen, wenn wir
durch 2 Schlitze gepresst würden…
Wenn Sie ein
Atom anregen und vor einen Spiegel stellen, so geht es deutlich länger bis es
wieder „normal“ ist. (Schwedische Forscher der Chalmers University of
Technology haben
das gemacht)
(Und das sind
einige der Ergebnisse, der mich in meiner hier später erklärten Theorie bestätigten).
So
unverständlich das alles scheint, so ist es jedoch durch die technischen
Ergebnisse doch mehrfach bestätigt worden und findet Anwendung in der modernen Elektronik.
Stephen
Hawking schreibt aber in seinem Buch „The grand design“, daß – wenn wir zwei
verschiedene Theorien für das Verhalten von subatomaren Partikeln und fester
Materie brauchen, daß da etwas nicht stimme. Und wo er recht hat, hat er recht.
Doch weiter:
Bestrahlen wir bei einem solchen „2-Schlitz – Experiment“ einen der Schlitze
mit Licht oder einer anderen elektromagnetischen Energie, verschwinden die
Interferenz – Muster!
Dies alles
weist darauf hin, daß unsere Welt im Ursprung, respektive im Grunde, wirklich nur
aus „Energieimpulsen“ besteht, deren Summe unsere sichtbare Materie bilden. Unsere
„Realität“.
Allerdings
fand Hawking auch heraus, daß „Die Zeit ein integrierender Bestandteil jeder
Materie ist“. Ohne „Zeit“ gibt es keine „Materie“. Und Einstein sagte aus, daß
„Raum und Zeit“ zusammen gehören. Sie bilden das „Raum – Zeit – Kontinuum, in
dem unsere Welt schwimmt.
Es gibt
Ansätze zu verschiedenen „GUT“ – Theorien,
(General unifying Theory) Man sucht nach einer Formel, nach der die starke und
die Schwache Kernkraft das Selbe seien. Oder erklärbar. Und das Ganze auch mit
der Elektroschwachen Gravitation und Magnetismus – und Gravitation - vereinigt
werden könnte..
Eine davon
war die „String“ – Theorie, sie postuliert, daß Materie aus unendlich kleinen,
eindimensionalen schwingenden Strings (sagen wir Strahlen) bestehe, wobei 10
Dimensionen intern „aufgewickelt“ würden. (statt wie in der Quantenfeld –
Theorie, deren „Teilchen“ 0 Dimension hatten) . Es führt vielleicht hier zu
weit, alles zu beschreiben, aber sie konnte die „Supergravitation“ nicht
erklären. Dann folgte die M-Theorie, die allerdings mehrere Varianten hatte –
und 11 Dimensionen.. Dann in den 70er Jahren die „Standard – Theorie“. QED
(Quantum electro dynamics model) Sie erklärt das Atom kurz gesagt zusammengesetzt
aus „Quarks“ mit verschiedenen Eigenschaften (colours, es sind aber nicht
„Farben“ gemeint.) UP´s und Down´s bauen Protonen und Neutronen auf. Leptonen
ist der Oberbegriff für Partikel wie das Elektron etc. und andere im „Raum“
Herumschwirrenden. Gluonen sind dann sozusagen der Klebstoff. Und das „Higgs –
Boson“ (es sei 2012 gefunden worden?) ist der Partikel, der bei Anregung des
Higgs – Feldes entstehe und die „Kraftübertragung“ von Partikel zu Partikel besorgt.
Ein
(normales) Atom „lebt ewig“ oder nach den Berechnungen von Martin Reeves,
10 32 Jahre. (Länger als das bekannte Weltall) Das
bedeutet aber nach der Quanten – Theorie nicht, daß ALLE Atome so lang leben. Sondern
daß sie eine „Chance“ von 1:10 32 haben zu „zerfallen“. Was man in den 70er
Jahren im 1000 Tonnen – Wassertank Experiment zu erforschen suchte. Doch die
Protonen zerfielen nicht. (oder erst mit 10 35 Jahren).
Daraus
folgerte, daß die Starke und die Schwache Kernkraft nicht das Gleiche sein
können.
Weiter: nach
den Gesetzen der Elektrodynamik müßte ein zentral beschleunigtes Elektron auch
ohne Sprung Wellen abstrahlen, und nach dem 2. Thermodynamischen Satz ständig
Energie verlieren. Daß dem nicht so ist, schreibe ich der Tatsache zu, daß die
„Zeit“ selbst Teil dieser Materie ist.
All das veranlaßte
mich zu meiner eigenen (unbestätigten) „GUT“ - Theorie;
Meiner
Meinung oder meinem „Modell“ nach also bildete
sich aus einem „Raumpotential“, eine sogenannte „Ur –Kraft“. Als diese „Ur-Kraft“
in unserer momentanen Galaxis oder deren sichtbaren Schwestern in einem
sogenannten „Urknall“ freigesetzt wurde, wurde sie zu einer „Ur - Energie“,
die weder Zeit, noch Gravitation kannte und sich auch nicht weiter äußerte, Diese
„Ur-Energie“ wurde aber weiter moduliert und ein Teil davon fließt als Strom
von Energieeinheiten durch den Raum, und zwar auf definierten Wegen, nicht
„überall“ frei verteilt im „Raum“! (Galaxien sind im Weltraum hauptsächlich in
definierten Linien angeordnet). Und wahrscheinlich in einem „Kreislauf“, denn
in der Natur geht nichts „verloren“. (Nach der Quantentheorie gibt es auch keinen
„Leeren Raum“, weil ‚Geschwindigkeit und Standort der Kräfte 0 sein müßten.) - Also
müßte sich dieser Raum selbst auch „bewegen“. (Und dann könnte es vielleicht „früher“
unzählige andere „Urknäller“ gegeben haben)….
Natürlich
macht „Energie“, wenn sie einfach nur „da“ ist, noch nichts – auch ein Maurer
auf der Baustelle macht noch keine Mauer wenn er nur „dasteht“.
Diese danach
entstandene „Ur – Energie“ wurde mit (virtuellen!) Vektoren frei.
Diese Vektoren müssen aber „rotieren“
um eine Wirkung, einen „Wirbel“ resp. ein
Ergebnis zu erzielen. Und miteinander zusammen hängen – wie Zahnräder.
Sie müssen in mehreren Dimensionen rotieren, d.h. ihre „Axen“ müssen in
verschiedenen „Dimensionen“ liegen, damit sie sich nicht überschneiden und z.B.
in einem rechten Winkel „rotieren“ können. Und sich dadurch in einen anderen
„Vektor“ verwandeln!!
Und so als z.B. „Zeit“ (und Raum) als Kette – wie beim Panzerhemd eines
mittelalterlichen Raubritters – zusammenhängend den “Raum“ und die „Materie“
bilden. - Und ebenso gekrümmt. (Herr Euklid würde sich im Grabe umdrehen oder
mindestens den Kopf schütteln….) „Raum“ wäre dabei nur eines der „Erscheinungsbilder“
der „Zeit“, d.h. die „Resultierende“ dieser Wirbel ergibt in einem Vektor
„Zeit“, im anderem Vektor „Raum“.(Man könnte hier den Begriff "Äther" wieder auffrischen..)
Fliegen Sie
- bei diesem Modell - mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum, werden Sie am
Schluß zu einem Bündel Vektoren komprimiert und der Vektor „Masse“ wird
unendlich. Doch „verdrehen“ sie den Vektor (aber richtig!!) sind Sie Dort!
Diese Vektoren
oder „Wirbel“ sind aber nur „virtuell“, d.h. noch nicht Materiell, sie
unterstehen noch nicht der Gravitation. Aber sie bauen mit ihren Vektoren gemäß
meiner Meinung nach als virtuelle „Partikel“ die Materie auf. D.H. sie sind nur
Energie – Wirbel, bilden aber die „Grundpartikel“ unserer Materie.
Diese
Vektoren bilden also meiner Meinung nach Zeit -, Raum – mit der Gravitation das
„Raum – Zeit Kontinuum“ - aus denen unser Universum und die verschiedenen
elektromagnetischen Strahlungen besteht.
- (Und natürlich als „Ladung“ auch deren Bewegungen steuert) Wobei sie
erst, wenn sie dem Vektor „Zeit“ unterliegt, eine „Gravitation“ erzeugen können,
was dann so moduliert ist, daß daraus „Materie“ entsteht. Es können daraus aber
auch eine unbeschränkte Zahl von weiteren „Partikeln“ entstehen, die wir alle
früher oder später „finden“ können..
Ob das die
im "Urantia-Buch" erwähnten „Ultimatonen“ sind, von denen etwa 100 davon ein Elektron bilden würden, und
etwa 200000 Stück davon ein Proton, weiß ich nicht – oder ob noch etwas
„dazwischen“ ist, Aber sie geben mit ihrer Rotation die der Elektronen samt deren
Standort und deren „zeitlichem Dasein“ vor
Die
Elektromagnetischen „Wellen“ hängen mit den Vektoren Raum - Zeit und dem, was
wir als Gravitationskraft bezeichnen zusammen. Sie bilden im Endeffekt auf
diese Weise die „Wellen“, sind aber Korpuskel. (Es muß aber noch mindestens
eine dieser Kräfte geben, die wir (oder
ich?) noch nicht kenne(n).
Jede Kraft
entwickelt eine Gegenkraft. Die „Supersymmetrie“ verlangt, daß für jeden
Partikel ein „Antipartikel“ entsteht. Die man nicht alle gefunden hat. Durch
den Vektor „Zeit“ und „Raum“ kann aber ein
solcher Partikel überall auftreten,
auch im Weltall, weil Zeit und Raum nach diesem Modell nur Vektoren dieser
„Wirbel“ sind. Ich denke, daß es ein „Paralell – Universum“ gibt, in dem die
Ladungen umgekehrt sind, also z.B. Proton negativ und Elektron positiv. Möglicherweise
weist auch sein „Zeitpfeil“ in andere Richtung. „Antimaterie“ halt. Aber die
Partikel beeinflussen sich trotzdem gegenseitig.
Kämen wir aber
in Kontakt, würden wir „zerstrahlen“. Da auch Licht, d.h. Elektromagnetische
Wellen eine Ladung haben, würden die auch eliminiert, z.B. in der sogenannten schwarzen
Materie im Weltall. (Natürlich gibt es für mich auch sonst noch jede Menge – bewohnter
- Welten..)
Nun erhebt
sich noch die Frage nach den Bosonen. Das sind die Dinger, die nach dem QED
Standard Modell diese Energie von Korpuskel zu Korpuskel übertragen sollen,
indem sie die Kräfte wie Billardkugeln durch Anschubsen weitergeben. Und so die
Quarks im Atom zusammenhalten.
Ich sage
nicht, daß es sie nicht gibt, aber ich bin der Meinung, es braucht sie nicht!
Denn: Energien allein können sich
gegenseitig beeinflussen, sie können direkt miteinander interagieren und
„Ergebnisse“ wie Materie, Kernkräfte, Elektro - Magnetismus, etc. schaffen!
Wir Menschen
sind rein Materialistische Wesen; wir können uns gar nicht vorstellen, daß
„Etwas“ etwas bewirken kann, wenn es keine „Materie“ ist. – Obwohl es Beispiele
genug dafür gibt. (Sogar Menschen mit Geld üben ja auf Andere Anziehungskraft
aus, ohne daß sie das Portemonnaie zücken müssen, die „andern“ haben eher
negativen Effekt…)
Nun steht im
„Urantia – Buch“ die These, daß das Licht aus Teilchen, „Korpuskeln“ bestehe,
die in einer unendlichen „Prozession“ durch den Weltraum fließen (respektive zirkulieren),
und vergleicht das Ganze mit einem stürmischen Regentag. Die Regen - Tropfen
fallen als „Korpuskel“ in gerader Linie zur Erde, aber wenn Wind aufkomme, so
entstehe durch die Ablenkung für uns der Eindruck einer Wellenbewegung. Ebenso
sei dies der Fall bei den Lichtstrahlen, wobei wir aber für die Physikalische
Auswertung dieses Modell als „Wahr“ annehmen können, da das „Modell“
entsprechend der Forschung funktioniert und reproduzierbar ist.
Dies
koinzidiert mit meinen vorher geäußerten Ideen einer „Ur – Energie“, die durchs
Weltall strömt, mit Vektoren die voneinander abhängen und sich gegenseitig
beeinflussen und die nur durch diese Vektoren die „Zeit“, und so den „Raum“ und
die Materie – samt der Gravitation – bilden!
Und da diese
Energie – wie gesagt – in wechselnden Vektoren durch das für uns erfaßbare All
strömt und dadurch, daß diese Vektoren von einander abhängen und sich
gegenseitig beeinflussen, finde ich logisch, daß dadurch nicht nur das Phänomen
der gefundenen Wellenbewegung bei verschiedenen Energieübertragungen entsteht,
sondern auch ohne irgend einen direkten Kontakt alle übrigen Kräfte im
Atomkern, Elektro – Magnetismus oder Ladung, in der Gravitation und bei den Übrigen
manifest werden. Wobei die „Zeit“ eben einer dieser bestimmenden
Energievektoren ist. .
Naja; ich
weiß daß ich spinne.. Und mathematisch kann ich`s auch nicht lösen, da ist mein
IQ=0.
Übrigens:
Wenn wir an
alle diese Energien die durch das All strömen denken, sollten wir Eine nicht
vergessen. Ich würde es die „allgemeine Lebenskraft“ nennen. (Ich denke hier
nicht an die „individuelle“ Lebenskraft jedes Lebewesens.) Oder glauben Sie,
Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff oder andere Atome kämen von selbst auf die
Idee, sich zu einem „lebenden Wesen“ zu vereinen? Nicht einmal zu einer Amöbe!
Ich denke aber,
daß auch diese allgemeine Lebenskraft eigenen „Vektoren“ folgt, jedoch mit der
„Ur–energie“ zusammenhängt, es ist auch „Energie“. Auch „Gedanken“ brauchen
Energie.
„Tote“
Materie folgt grundsätzlich einem absteigenden „Aggregatzustand“, sie
zerfällt mit der Zeit. Lebende Materie
folgt grundsätzlich einem „Aufsteigenden“ Modell, das heißt sie äußert sich in
„Quanten“ die durch Geburt und Tod einen Generationswechsel und somit
„Evolution“ ermöglichen.
Das ist
allerdings Gegenstand anderer Überlegungen..
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