Fliegen Sie bis ca. auf 5000 km Höhe über Meer respektive über
unserem Erdball, so kommen Sie in einen Bereich in dem die letzten Reste
unserer Atmosphäre enden. Hier herrscht absolutes Vakuum, eine absolute „Leere“
und eine Temperatur in der Nähe des absoluten Nullpunktes, (-273,15 Grad C). Aber
nicht ganz! Sie ist um einige /100 Grad höher. (Es gibt sogar eine Zone weiter
unten in der Jonosphäre in 5-600 km Höhe, wo die „Temperatur“ über 1000 Grad C.
erreicht. Nur merken würden Sie das nicht, weil die Materieteilchen bereits so
dünn gesät sind, daß sie keine Wirkung auf Ihr Raumschiff mehr haben können.)
(Stellen Sie sich einmal vor, was für eine Anziehungs-Kraft
unser Erdball aufwenden muß, damit nicht seine ganze Lufthülle in diesem Vakuum
verpufft. Der Mond schaffte das jedenfalls nicht!)
Dieser „Welt-Raum“ ist aber immer noch nicht ganz „leer“. Es
gibt noch eine „Hintergrund – Strahlung“. Der „absolute“ Nullpunkt wird auch im
ganzen bekannten Weltall nicht erreicht. Es gibt auch hier überall noch das Äquivalent
von mindestens 60000 Elektronen pro m3. „leeren Raumes“. Also in einem Würfel
von etwa 2,5 cm Kantenlänge noch durchschnittlich 1 Elektron! (Das ist
natürlich schon „nicht viel“, wenn man die Elektronen in Zusammenhang mit „Materie“
betrachtet).
Stellen Sie sich also vor, Sie wären so ein Elektron! Sie
würden ganz schön zittern vor Einsamkeit!
Auch Elektronen halten nicht „still“, auch sie „Zittern“.
Und das Zittern von Materieteilchen bedeutet immer „Temperatur“. Denn: Was ist
„Temperatur“ eigentlich? Nun, nur die Bewegung von „Teilchen“. Bewegen sich
Wassermoleküle schneller, steigt die „Temperatur“. Bewegen sie sich nicht mehr,
gibt es Eis. Führt man Wassermolekülen Energie in Form von Wärme zu, bringt man
sie immer stärker zum „Zittern“, das Wasser kocht.
Nun kommt die Frage: was war zuerst da; das Huhn oder das
Ei? Veranlaßt die im Weltraum befindliche Energie die Teilchen zum „Schwingen“
oder können wir „Wärme“ nur messen, weil sich die „Teilchen“ entsprechend
bewegen. Denn Elektronen sind auch „Teilchen“ zusammen mit den anderen
bekannten Strahlen wie Mesonen, Pionen und wie sie alle heißen. Und dem „Licht“
Doch E=mc2. Materie ist immer Energie mal
Lichtgeschwindigkeit (hoch2). Also muß auch im „Weltraum“ noch „Energie“
vorhanden sein!
Mit der Temperatur ist das so eine Sache. Erstens steigt sie
nicht analog an, sondern auch in Quantensprüngen. Und Abwesenheit von
Temperatur bedeutet Abwesenheit jeglicher Energie, also absoluter Stillstand
jedes allfälligen „Teilchens“. Ist sie zu „klein“, bewegt sich nichts mehr, ist
sie zu groß, explodiert das Zeug. Dieser Mechanismus spielt offenbar sowohl bei
der Kernspaltung eine Rolle als auch in der Küche beim Kochen oder beim Gefrieren
von Eis.
Oder auch bei der Konstruktion von subatomaren Teilchen. Ist
die Temperatur „klein“ genug, so „kondensiert“ aus den Energievektoren ein
„Teilchen“. Wird sie etwas höher so „verschmelzen“ diese Teilchen zu „Atomen“.
Ist sie zu hoch, so lösen sie sich wieder auf und werden wieder zu Energie.
Also; verschiedene Temperaturen, verschiedene „Teilchen“.!
Es braucht zur Erzeugung von Materie jeweils eine ganz bestimmte „Temperatur“.
Ich nehme an, daß es (aus einem „Raum – Potential“ heraus
entstehend) eine „Ur – Energie“ gibt, die zwar selbst wesenslos oder eigenschaftslos
ist, aber das Potential für die gesamte materielle oder energetische Schöpfung
hat, dh. Die gesamte materielle Welt beruht auf dieser Energie. Sie strömt in
geordneten Bahnen (in denen sich Materie äußert) durch den Weltraum, ist aber
für uns Menschen bisher nicht Meßbar. Meßbar wird sie erst, wenn sie „Quanten“
abgibt.
Elektronen, wenn sie in einem Atom ihre Bahn verlassen,
senden mehrere Lichtquants aus, je nachdem was für ein Element es ist – gemäß
dem Atomeigenen „Spektrum“. Oder wie stark dieses „strahlt“ resp. wie „weit“
das Elektron springen muß etc, Nur wenn
ein einzelnes Elektron mit einem Anderen zusammenstößt, resultiert ein
einzelner „Quant“.
Aber diese „Ur Energie“ kann meiner Annahme nach nicht als
linearer, „Analoger“ Strom fließen. Es gibt im Subatomaren Bereich nirgends ein
„Kontinuum“. Nach den Naturgesetzen muß Alles in „Bits“ fließen, (es fällt mir
kein anderer Name dafür ein).
Einfach „im Raum vorhandene“ Energie manifestiert sich
nicht. Nur wenn sie „auf etwas trifft“ kann man sie bemerken – das entspricht dem
im vorigen Blog erwähnten Heisenbergschen Prinzip.
Eine Ansammlung dieses Stromes von Energie -„Bits“ stößt im
Weltraum nirgends an. Aber: Wenn die Temperatur klein genug und in einem
bestimmten Bereich liegt – nicht zu kalt und nicht zu „heiß“ in der Nähe des
Absoluten Nullpunktes – so verlangsamen sich diese „Energie – Bits“. Und
„kondensieren“ zu materiellen Partikeln.
Dann könnte das hintere auf das vordere auflaufen, wie bei
einer Autokarambolage, und es entstünde eine „Energie – Materie - Verdichtung“.
Und das ist meine Annahme für die Entstehung von meßbaren
„Teilchen“, respektive „Materie“.
Fortsetzung folgt.
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