Donnerstag, 14. Januar 2016

Temperatur; Weiter mit meiner "GUT" Theorie



Fliegen Sie bis ca. auf 5000 km Höhe über Meer respektive über unserem Erdball, so kommen Sie in einen Bereich in dem die letzten Reste unserer Atmosphäre enden. Hier herrscht absolutes Vakuum, eine absolute „Leere“ und eine Temperatur in der Nähe des absoluten Nullpunktes, (-273,15 Grad C). Aber nicht ganz! Sie ist um einige /100 Grad höher. (Es gibt sogar eine Zone weiter unten in der Jonosphäre in 5-600 km Höhe, wo die „Temperatur“ über 1000 Grad C. erreicht. Nur merken würden Sie das nicht, weil die Materieteilchen bereits so dünn gesät sind, daß sie keine Wirkung auf Ihr Raumschiff mehr haben können.)

(Stellen Sie sich einmal vor, was für eine Anziehungs-Kraft unser Erdball aufwenden muß, damit nicht seine ganze Lufthülle in diesem Vakuum verpufft. Der Mond schaffte das jedenfalls nicht!)

Dieser „Welt-Raum“ ist aber immer noch nicht ganz „leer“. Es gibt noch eine „Hintergrund – Strahlung“. Der „absolute“ Nullpunkt wird auch im ganzen bekannten Weltall nicht erreicht. Es gibt auch hier überall noch das Äquivalent von mindestens 60000 Elektronen pro m3. „leeren Raumes“. Also in einem Würfel von etwa 2,5 cm Kantenlänge noch durchschnittlich 1 Elektron! (Das ist natürlich schon „nicht viel“, wenn man die Elektronen in Zusammenhang mit „Materie“ betrachtet).

Stellen Sie sich also vor, Sie wären so ein Elektron! Sie würden ganz schön zittern vor Einsamkeit!

Auch Elektronen halten nicht „still“, auch sie „Zittern“. Und das Zittern von Materieteilchen bedeutet immer „Temperatur“. Denn: Was ist „Temperatur“ eigentlich? Nun, nur die Bewegung von „Teilchen“. Bewegen sich Wassermoleküle schneller, steigt die „Temperatur“. Bewegen sie sich nicht mehr, gibt es Eis. Führt man Wassermolekülen Energie in Form von Wärme zu, bringt man sie immer stärker zum „Zittern“, das Wasser kocht.

Nun kommt die Frage: was war zuerst da; das Huhn oder das Ei? Veranlaßt die im Weltraum befindliche Energie die Teilchen zum „Schwingen“ oder können wir „Wärme“ nur messen, weil sich die „Teilchen“ entsprechend bewegen. Denn Elektronen sind auch „Teilchen“ zusammen mit den anderen bekannten Strahlen wie Mesonen, Pionen und wie sie alle heißen. Und dem „Licht“

Doch E=mc2. Materie ist immer Energie mal Lichtgeschwindigkeit (hoch2). Also muß auch im „Weltraum“ noch „Energie“ vorhanden sein!

Mit der Temperatur ist das so eine Sache. Erstens steigt sie nicht analog an, sondern auch in Quantensprüngen. Und Abwesenheit von Temperatur bedeutet Abwesenheit jeglicher Energie, also absoluter Stillstand jedes allfälligen „Teilchens“. Ist sie zu „klein“, bewegt sich nichts mehr, ist sie zu groß, explodiert das Zeug. Dieser Mechanismus spielt offenbar sowohl bei der Kernspaltung eine Rolle als auch in der Küche beim Kochen oder beim Gefrieren von Eis.

Oder auch bei der Konstruktion von subatomaren Teilchen. Ist die Temperatur „klein“ genug, so „kondensiert“ aus den Energievektoren ein „Teilchen“. Wird sie etwas höher so „verschmelzen“ diese Teilchen zu „Atomen“. Ist sie zu hoch, so lösen sie sich wieder auf und werden wieder zu Energie.

Also; verschiedene Temperaturen, verschiedene „Teilchen“.! Es braucht zur Erzeugung von Materie jeweils eine ganz bestimmte „Temperatur“.

Ich nehme an, daß es (aus einem „Raum – Potential“ heraus entstehend) eine „Ur – Energie“ gibt, die zwar selbst wesenslos oder eigenschaftslos ist, aber das Potential für die gesamte materielle oder energetische Schöpfung hat, dh. Die gesamte materielle Welt beruht auf dieser Energie. Sie strömt in geordneten Bahnen (in denen sich Materie äußert) durch den Weltraum, ist aber für uns Menschen bisher nicht Meßbar. Meßbar wird sie erst, wenn sie „Quanten“ abgibt.

Elektronen, wenn sie in einem Atom ihre Bahn verlassen, senden mehrere Lichtquants aus, je nachdem was für ein Element es ist – gemäß dem Atomeigenen „Spektrum“. Oder wie stark dieses „strahlt“ resp. wie „weit“ das Elektron springen muß  etc, Nur wenn ein einzelnes Elektron mit einem Anderen zusammenstößt, resultiert ein einzelner „Quant“.

Aber diese „Ur Energie“ kann meiner Annahme nach nicht als linearer, „Analoger“ Strom fließen. Es gibt im Subatomaren Bereich nirgends ein „Kontinuum“. Nach den Naturgesetzen muß Alles in „Bits“ fließen, (es fällt mir kein anderer Name dafür ein).

Einfach „im Raum vorhandene“ Energie manifestiert sich nicht. Nur wenn sie „auf etwas trifft“ kann man sie bemerken – das entspricht dem im vorigen Blog erwähnten Heisenbergschen Prinzip.

Eine Ansammlung dieses Stromes von Energie -„Bits“ stößt im Weltraum nirgends an. Aber: Wenn die Temperatur klein genug und in einem bestimmten Bereich liegt – nicht zu kalt und nicht zu „heiß“ in der Nähe des Absoluten Nullpunktes – so verlangsamen sich diese „Energie – Bits“. Und „kondensieren“ zu materiellen Partikeln.

Dann könnte das hintere auf das vordere auflaufen, wie bei einer Autokarambolage, und es entstünde eine „Energie – Materie - Verdichtung“.

Und das ist meine Annahme für die Entstehung von meßbaren „Teilchen“, respektive „Materie“.

Fortsetzung folgt.

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