Montag, 30. November 2015

Nachdem Blog.de demnächst aufgehoben wird, möchte ich meine wichtigsten Gedanken doch hier nochmals festhalten.
Also:


Realität; Oder meine momentanen physikosophischen Theorien

Stellen Sie sich einmal einen ganz gewöhnlichen Erden - Menschen vor. Nur ein bißchen größer, so circa 100 Milliarden mal vergrößert. Sie davor in Normalgrösse. Dann würden Sie – Maßstab getreu 100 Milliarden:1 - z.B. eines der  „Protonen“ in einem der Atome dieses „Körpers“ in Größenordnung eines Staubkornes – „sehen“. Drum herum wirbelte dann im Abstand von rund 50 Metern ein weiteres Staubkörnchen, das Elektron - mit Über – Lichtgeschwindigkeit. (Naja; sehen…)

Natürlich hält aber auch dieses ganze Atom nicht still. Es bewegt sich im „Femto - Sekunden Takt“. (1 Femto = 1/1000000000000000 Sek.)  

Weiter: Ein Wassermolekül in diesem Körper besteht aus je 2 Wasserstoff und einem Sauerstoffatom. Das ganze Molekül schwirrt herum, bildet „Cluster“, wobei es aber in Sekundenbruchteilen jeweils die Partner wechselt – wie in manchen Ehen…

Und wenn Sie - als Ganzes (und Normalgrosss) - sich auf einen Stuhl setzen, so ist Ihr Allerwertester auch nie in direktem Kontakt mit dem Stuhl! Sie nähern sich diesem nur soweit, bis die Abstossungskräfte der Moleküle sich so abstoßen, bis nichts mehr geht und Ihnen Ihre Nervenenden signalisieren, das sei jetzt „Kontakt“. Aber die Distanz beträgt immer noch mehrere tausendstel mm.

Ein Atom – ob man es jetzt aus Quarks etc. aufgebaut sieht oder nach dem Bohrschen Atommodell, besteht also hauptsächlich aus „Leerem Raum“. Nur „Kräfte“ halten das Ganze zusammen. Wir kennen diese Kräfte im Atom als „starke“ und „schwache“ Kernkraft, Das Ganze schafft dann die „Gravitation“.

Zwischen den „Partikeln“ ist also immer nur „leerer Raum“; nur „Kräfte“ wirken da! Sie sind nur „Geist“! Würde z.B. nur die "Starke Kernkraft" um 0,5 % differieren, wären Sie - unsere ganze Welt - nicht "da"!

Mit Isaac Newton begann im 16. Jahrhundert die Akzeptanz von Naturgesetzen – so wie wir sie Kennen, nämlich für „Materie“. Newton behauptete zuerst sogar, das Licht bestehe aus „Teilchen“, weil sich ein Lichtstrahl immer in gerader Linie fortpflanze.

1897 hatte nach Experimenten über die Elektronenstrahlen auch der britische Wissenschaftler J.J. Thomson von der Universität Cambridge gedacht, daß diese Strahlen aus Teilchen, „Corpuskeln“ bestehen müßten, den Elektronen, die auch eine Komponente der Atome seien. Auf Grund dessen wurde die Kathodenstrahlen – Röhre erfunden.

Isaak Newton fand aber auch die heute sogenannten „Newton Ringe“. Sie können nur entstehen, wenn man die Natur des Lichtes als „Wellen“ annimmt. Refraktion und Interferenzen können nur durch Wellen entstehen, wobei sich - im Newton Ring – die hellen Ringe als integral der Wellenlänge (1,2,3,,) zeigen, die dunklen als „Halb – Integrale“, (½, 1½ , 2 ½). Folglich nahm man an, daß die Partikel – Theorie falsch sei.

Einstein postulierte aber im 20. Jahrhundert anhand des photoelektrischen Effekts, daß sich Licht sowohl als Wellen als auch als Korpuskel äußern kann, (jedoch andererseits auch nur in ganzzahligen Einheiten).

Niels Bohr hatte ja schon in den 20 er Jahren des letzten Jahrhunderts bei seinem „Bohr`schen Atommodell herausgefunden, daß Elektronen - Sprünge bei den Elektronenbahnen nur in festen Einheiten stattfinden können. Sein Atommodell ging davon aus, daß die Elektronen in Bahnen oder Schalen um den Kern kreisten und ein Elektronen - Sprung jeweils von Bahn zu Bahn erfolgte.

Es war die Geburtsstunde des Begriffes „Quant“.

In der Quantentheorie seien die (Natur) - Gesetze jedoch ganz Andere als in der sichtbaren Welt Newtons. Das heißt, die Newtonschen Naturgesetze gelten nicht mehr für Materie ab einer gewissen „Größe“ oder besser gesagt Kleinheit im atomaren oder subatomaren Bereich.

Denn da war Heisenberg. Er „erfand“ ca. um 1926 z.B. das Unschärfe Prinzip. Es sagt aus, daß wir nicht imstande sind, die Geschwindigkeit und Position eines Partikels zu messen. Erstens, daß wir nur entweder die Position oder nur die Geschwindigkeit genau messen können (entweder wird der Standort präziser und die Geschwindigkeit ungenauer oder vice versa), zweitens, daß das Alles in determinierten Integralen stattfindet, die von der Plank`schen Konstante abhängen, und drittens, daß – wenn wir ein Objekt atomarer Größenordnung messen, durch den Messvorgang auch der Partikel selbst beeinträchtigt wird l Mit anderen Worten: in der Quantenphysik ist sowohl Position, die Bewegung und sogar die Geschichte und Zukunft eines Partekels nicht genau bestimmbar.

Mit dem „2-Schlitz – Experiment“, (der Engländer Clinton und Davisson) das seit etwa 1927 in verschiedenen Varianten ausgeführt wurde, (Man schickt einzelne Elektronen durch eine Wand mit 1 oder 2 „dünnen“ Schlitzen) fand man heraus, daß erstens 2 Partikel Interferenzen bilden, wenn man sie durch 2 Schlitze gleichzeitig jagt statt nur durch Einen, und zweitens, daß Das, was dann dem einen Partikel geschieht, gleichzeitig beim anderen passiert, auch wenn diese Partikel meilenweit auseinander seien, oder sogar wenn sich das Eine im Weltraum befinde!

Aber auch schon im Molekularen Bereich, - man schoß später im 2-Schlitz Experiment auch fast kugelförmige Moleküle aus 60 Kohlenstoff – Atomen  (geodätisch angeordnet) - ebenfalls durch – und man fand, daß auch hier Interferenzen entstehen und sie sich wie Wellen verhielten!

Richard Feiynman, (ein Physiker am Kalifornischen Technologieinstitut) formulierte das in den 40 er Jahren des letzten Jahrhunderts so, daß die „Geschichte“ eines Partikels – auch in der Vergangenheit(!) – jede mögliche Ereignisfolge oder Bahn haben kann. Nur die Summe aller möglichen Bahnen ergibt dann in der Summe die den Newtonschen Gesetzen unterliegenden materiellen Körper, Nur die Tatsache, daß unsere sichtbare Welt aus den Myriarden subatomarer Partikeln zusammengesetzt ist, deren „wahrscheinliches generelles Verhalten“ eine bestimmte Richtung bevorzugt, schafft unsere den newtonschen Gesetzen gehorchende und von uns wahrgenommene Welt! So daß wir uns nicht in „Interferenzen“ auflösen, wenn wir durch 2 Schlitze gepresst würden…

Wenn Sie ein Atom anregen und vor einen Spiegel stellen, so geht es deutlich länger bis es wieder „normal“ ist. (Schwedische Forscher der Chalmers University of Technology haben das gemacht)

(Und das sind einige der Ergebnisse, der mich in meiner hier später erklärten Theorie bestätigten). 

So unverständlich das alles scheint, so ist es jedoch durch die technischen Ergebnisse doch mehrfach bestätigt worden und findet Anwendung in der modernen Elektronik.

Stephen Hawking schreibt aber in seinem Buch „The grand design“, daß – wenn wir zwei verschiedene Theorien für das Verhalten von subatomaren Partikeln und fester Materie brauchen, daß da etwas nicht stimme. Und wo er recht hat, hat er recht.

Doch weiter: Bestrahlen wir bei einem solchen „2-Schlitz – Experiment“ einen der Schlitze mit Licht oder einer anderen elektromagnetischen Energie, verschwinden die Interferenz – Muster!

Dies alles weist darauf hin, daß unsere Welt im Ursprung, respektive im Grunde, wirklich nur aus „Energieimpulsen“ besteht, deren Summe unsere sichtbare Materie bilden. Unsere „Realität“.

Allerdings fand Hawking auch heraus, daß „Die Zeit ein integrierender Bestandteil jeder Materie ist“. Ohne „Zeit“ gibt es keine „Materie“. Und Einstein sagte aus, daß „Raum und Zeit“ zusammen gehören. Sie bilden das „Raum – Zeit – Kontinuum, in dem unsere Welt schwimmt.

Es gibt Ansätze zu verschiedenen  „GUT“ – Theorien, (General unifying Theory) Man sucht nach einer Formel, nach der die starke und die Schwache Kernkraft das Selbe seien. Oder erklärbar. Und das Ganze auch mit der Elektroschwachen Gravitation und Magnetismus – und Gravitation - vereinigt werden könnte..

Eine davon war die „String“ – Theorie, sie postuliert, daß Materie aus unendlich kleinen, eindimensionalen schwingenden Strings (sagen wir Strahlen) bestehe, wobei 10 Dimensionen intern „aufgewickelt“ würden. (statt wie in der Quantenfeld – Theorie, deren „Teilchen“ 0 Dimension hatten) . Es führt vielleicht hier zu weit, alles zu beschreiben, aber sie konnte die „Supergravitation“ nicht erklären. Dann folgte die M-Theorie, die allerdings mehrere Varianten hatte – und 11 Dimensionen.. Dann in den 70er Jahren die „Standard – Theorie“. QED (Quantum electro dynamics model) Sie erklärt das Atom kurz gesagt zusammengesetzt aus „Quarks“ mit verschiedenen Eigenschaften (colours, es sind aber nicht „Farben“ gemeint.) UP´s und Down´s bauen Protonen und Neutronen auf. Leptonen ist der Oberbegriff für Partikel wie das Elektron etc. und andere im „Raum“ Herumschwirrenden. Gluonen sind dann sozusagen der Klebstoff. Und das „Higgs – Boson“ (es sei 2012 gefunden worden?) ist der Partikel, der bei Anregung des Higgs – Feldes entstehe und die „Kraftübertragung“ von Partikel zu Partikel besorgt.
Ein (normales) Atom „lebt ewig“ oder nach den Berechnungen von Martin Reeves, 10 32 Jahre. (Länger als das bekannte Weltall) Das bedeutet aber nach der Quanten – Theorie nicht, daß ALLE Atome so lang leben. Sondern daß sie eine „Chance“ von 1:10 32  haben zu „zerfallen“. Was man in den 70er Jahren im 1000 Tonnen – Wassertank Experiment zu erforschen suchte. Doch die Protonen zerfielen nicht. (oder erst mit 10 35  Jahren).

Daraus folgerte, daß die Starke und die Schwache Kernkraft nicht das Gleiche sein können.
Weiter: nach den Gesetzen der Elektrodynamik müßte ein zentral beschleunigtes Elektron auch ohne Sprung Wellen abstrahlen, und nach dem 2. Thermodynamischen Satz ständig Energie verlieren. Daß dem nicht so ist, schreibe ich der Tatsache zu, daß die „Zeit“ selbst Teil dieser Materie ist.

All das veranlaßte mich zu meiner eigenen (unbestätigten) „GUT“ - Theorie;

Meiner Meinung  oder meinem „Modell“ nach also bildete sich aus einem „Raumpotential“, eine sogenannte „Ur –Kraft“. Als diese „Ur-Kraft“ in unserer momentanen Galaxis oder deren sichtbaren Schwestern in einem sogenannten „Urknall“ freigesetzt wurde, wurde sie zu einer „Ur - Energie“, die weder Zeit, noch Gravitation kannte und sich auch nicht weiter äußerte, Diese „Ur-Energie“ wurde aber weiter moduliert und ein Teil davon fließt als Strom von Energieeinheiten durch den Raum, und zwar auf definierten Wegen, nicht „überall“ frei verteilt im „Raum“! (Galaxien sind im Weltraum hauptsächlich in definierten Linien angeordnet). Und wahrscheinlich in einem „Kreislauf“, denn in der Natur geht nichts „verloren“. (Nach der Quantentheorie gibt es auch keinen „Leeren Raum“, weil ‚Geschwindigkeit und Standort der Kräfte 0 sein müßten.) - Also müßte sich dieser Raum selbst auch „bewegen“. (Und dann könnte es vielleicht „früher“ unzählige andere „Urknäller“ gegeben haben)….

Natürlich macht „Energie“, wenn sie einfach nur „da“ ist, noch nichts – auch ein Maurer auf der Baustelle macht noch keine Mauer wenn er nur „dasteht“.

Diese danach entstandene „Ur – Energie“ wurde mit (virtuellen!) Vektoren frei.

Diese Vektoren müssen aber „rotieren“ um eine Wirkung, einen „Wirbel“ resp. ein  Ergebnis zu erzielen. Und miteinander zusammen hängen – wie Zahnräder. Sie müssen in mehreren Dimensionen rotieren, d.h. ihre „Axen“ müssen in verschiedenen „Dimensionen“ liegen, damit sie sich nicht überschneiden und z.B. in einem rechten Winkel „rotieren“ können. Und sich dadurch in einen anderen „Vektor“ verwandeln!! Und so als z.B. „Zeit“ (und Raum) als Kette – wie beim Panzerhemd eines mittelalterlichen Raubritters – zusammenhängend den “Raum“ und die „Materie“ bilden. - Und ebenso gekrümmt. (Herr Euklid würde sich im Grabe umdrehen oder mindestens den Kopf schütteln….) „Raum“ wäre dabei nur eines der „Erscheinungsbilder“ der „Zeit“, d.h. die „Resultierende“ dieser Wirbel ergibt in einem Vektor „Zeit“, im anderem Vektor „Raum“.(Man könnte hier den Begriff "Äther" wieder auffrischen..)

Fliegen Sie - bei diesem Modell - mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum, werden Sie am Schluß zu einem Bündel Vektoren komprimiert und der Vektor „Masse“ wird unendlich. Doch „verdrehen“ sie den Vektor (aber richtig!!) sind Sie Dort! 

Diese Vektoren oder „Wirbel“ sind aber nur „virtuell“, d.h. noch nicht Materiell, sie unterstehen noch nicht der Gravitation. Aber sie bauen mit ihren Vektoren gemäß meiner Meinung nach als virtuelle „Partikel“ die Materie auf. D.H. sie sind nur Energie – Wirbel, bilden aber die „Grundpartikel“ unserer Materie.

Diese Vektoren bilden also meiner Meinung nach Zeit -, Raum – mit der Gravitation das „Raum – Zeit Kontinuum“ - aus denen unser Universum und die verschiedenen elektromagnetischen Strahlungen besteht.  - (Und natürlich als „Ladung“ auch deren Bewegungen steuert) Wobei sie erst, wenn sie dem Vektor „Zeit“ unterliegt, eine „Gravitation“ erzeugen können, was dann so moduliert ist, daß daraus „Materie“ entsteht. Es können daraus aber auch eine unbeschränkte Zahl von weiteren „Partikeln“ entstehen, die wir alle früher  oder später „finden“ können..

Ob das die im "Urantia-Buch" erwähnten „Ultimatonen“ sind, von denen  etwa 100 davon ein Elektron bilden würden, und etwa 200000 Stück davon ein Proton, weiß ich nicht – oder ob noch etwas „dazwischen“ ist, Aber sie geben mit ihrer Rotation die der Elektronen samt deren Standort und deren „zeitlichem Dasein“ vor

Die Elektromagnetischen „Wellen“ hängen mit den Vektoren Raum - Zeit und dem, was wir als Gravitationskraft bezeichnen zusammen. Sie bilden im Endeffekt auf diese Weise die „Wellen“, sind aber Korpuskel. (Es muß aber noch mindestens eine dieser Kräfte geben,  die wir (oder ich?) noch nicht kenne(n).

Jede Kraft entwickelt eine Gegenkraft. Die „Supersymmetrie“ verlangt, daß für jeden Partikel ein „Antipartikel“ entsteht. Die man nicht alle gefunden hat. Durch den Vektor „Zeit“ und  „Raum“ kann aber ein solcher Partikel überall auftreten, auch im Weltall, weil Zeit und Raum nach diesem Modell nur Vektoren dieser „Wirbel“ sind. Ich denke, daß es ein „Paralell – Universum“ gibt, in dem die Ladungen umgekehrt sind, also z.B. Proton negativ und Elektron positiv. Möglicherweise weist auch sein „Zeitpfeil“ in andere Richtung. „Antimaterie“ halt. Aber die Partikel beeinflussen sich trotzdem gegenseitig.

Kämen wir aber in Kontakt, würden wir „zerstrahlen“. Da auch Licht, d.h. Elektromagnetische Wellen eine Ladung haben, würden die auch eliminiert, z.B. in der sogenannten schwarzen Materie im Weltall. (Natürlich gibt es für mich auch sonst noch jede Menge – bewohnter - Welten..)

Nun erhebt sich noch die Frage nach den Bosonen. Das sind die Dinger, die nach dem QED Standard Modell diese Energie von Korpuskel zu Korpuskel übertragen sollen, indem sie die Kräfte wie Billardkugeln durch Anschubsen weitergeben. Und so die Quarks im Atom zusammenhalten.

Ich sage nicht, daß es sie nicht gibt, aber ich bin der Meinung, es braucht sie nicht!

Denn: Energien allein können sich gegenseitig beeinflussen, sie können direkt miteinander interagieren und „Ergebnisse“ wie Materie, Kernkräfte, Elektro - Magnetismus, etc. schaffen!

Wir Menschen sind rein Materialistische Wesen; wir können uns gar nicht vorstellen, daß „Etwas“ etwas bewirken kann, wenn es keine „Materie“ ist. – Obwohl es Beispiele genug dafür gibt. (Sogar Menschen mit Geld üben ja auf Andere Anziehungskraft aus, ohne daß sie das Portemonnaie zücken müssen, die „andern“ haben eher negativen Effekt…)

Nun steht im „Urantia – Buch“ die These, daß das Licht aus Teilchen, „Korpuskeln“ bestehe, die in einer unendlichen „Prozession“ durch den Weltraum fließen (respektive zirkulieren), und vergleicht das Ganze mit einem stürmischen Regentag. Die Regen - Tropfen fallen als „Korpuskel“ in gerader Linie zur Erde, aber wenn Wind aufkomme, so entstehe durch die Ablenkung für uns der Eindruck einer Wellenbewegung. Ebenso sei dies der Fall bei den Lichtstrahlen, wobei wir aber für die Physikalische Auswertung dieses Modell als „Wahr“ annehmen können, da das „Modell“ entsprechend der Forschung funktioniert und reproduzierbar ist.

Dies koinzidiert mit meinen vorher geäußerten Ideen einer „Ur – Energie“, die durchs Weltall strömt, mit Vektoren die voneinander abhängen und sich gegenseitig beeinflussen und die nur durch diese Vektoren die „Zeit“, und so den „Raum“ und die Materie – samt der Gravitation – bilden!

Und da diese Energie – wie gesagt – in wechselnden Vektoren durch das für uns erfaßbare All strömt und dadurch, daß diese Vektoren von einander abhängen und sich gegenseitig beeinflussen, finde ich logisch, daß dadurch nicht nur das Phänomen der gefundenen Wellenbewegung bei verschiedenen Energieübertragungen entsteht, sondern auch ohne irgend einen direkten Kontakt alle übrigen Kräfte im Atomkern, Elektro – Magnetismus oder Ladung, in der Gravitation und bei den Übrigen manifest werden. Wobei die „Zeit“ eben einer dieser bestimmenden Energievektoren ist. .

Naja; ich weiß daß ich spinne.. Und mathematisch kann ich`s auch nicht lösen, da ist mein IQ=0.

Übrigens:

Wenn wir an alle diese Energien die durch das All strömen denken, sollten wir Eine nicht vergessen. Ich würde es die „allgemeine Lebenskraft“ nennen. (Ich denke hier nicht an die „individuelle“ Lebenskraft jedes Lebewesens.) Oder glauben Sie, Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff oder andere Atome kämen von selbst auf die Idee, sich zu einem „lebenden Wesen“ zu vereinen? Nicht einmal zu einer Amöbe!

Ich denke aber, daß auch diese allgemeine Lebenskraft eigenen „Vektoren“ folgt, jedoch mit der „Ur–energie“ zusammenhängt, es ist auch „Energie“. Auch „Gedanken“ brauchen Energie.  

„Tote“ Materie folgt grundsätzlich einem absteigenden „Aggregatzustand“, sie zerfällt  mit der Zeit. Lebende Materie folgt grundsätzlich einem „Aufsteigenden“ Modell, das heißt sie äußert sich in „Quanten“ die durch Geburt und Tod einen Generationswechsel und somit „Evolution“ ermöglichen.

Das ist allerdings Gegenstand anderer Überlegungen..  


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